The Co-Intelligence Company.
Softwareentwicklung, KI, Cloud, Beratung und Projektmanagement.
Oldschool-Respekt und Aufmerksamkeit.
25 Jahre Erfahrung. Moderne und legacy business Applications, Embedded Software, Clouds und KI.
Classic und Agile: Scrum, ASPICE, CMMI, IPMA, ITIL. TISAX, BSI IT-Grundschutz.
Kontaktieren Sie uns jederzeit!
Praxiserprobte Unterstützung zu Methoden, Planung und Umsetzung.
Unsere Beratung passt sich Ihrem Kontext an – nicht umgekehrt.
- Implementierung von Scrum
- Implementierung von ASPICE
- Projektplanung
- Prozesanalyse
- Projektmanagement
Wir begleiten Sie bei der Einführung von Künstlicher Intelligenz – von der Potenzialanalyse über die technische Umsetzung bis hin zu Datenschutz und Compliance.
- KI-Wissensmanagement
- KI-Lösungen on-premise
- Integration von KI in Ihre Anwendungen
- Potenzial und Anwendbarkeit von KI – was möglich ist, was nicht, welche Kosten entstehen etc.
- KI-Strategie- und Technologieberatung
- KI-Security, Compliance & Data Protection
Workshops und Coaching, angepasst an Ihr Team — fokussiert auf echte Projekte, praktische Nutzung, verfügbare Methoden und langfristige Wirkung:
- Risikomanagement bei Softwareentwicklung
- Management und Koordination von Entwicklngsteams
- Projektplanung
- Microsoft Project
- Anforderungskontrolle
- Qualitätsmanagement
- Entwicklungsmethoden
- ASPICE
Ciqualia Business Lines
Kann man KI im Geschäft verwenden? Schon heute, in Q4 2025? Ist das sicher? Wie stellen wir fest, dass die KI nicht halluziniert und nichts falsch macht?
Ciqualia bietet pragmatische KI Lösungen und Dienstleistungen an, um die Geschäftseffizienz zu steigern. Dies umfasst KI-Integration, technische Planung und die Entwicklung maßgeschneiderter, von KI angetriebener Lösungen
Kann Ciqualia Software wirklich pünktlich, on Budget und mit akzeptabler Qualität entwickeln?
Wir beginnen mit Commitments und Meilensteinen, geplant in Tools wie Atlassian Jira oder Azure DevOps. Jeder – egal ob von unserer oder von Kundenseite – sollte genau wissen, was wir liefern, wann und an wen. Die gesamte Firma arbeitet darauf hin, diese Ziele zu erreichen.
Requirements. Das Wesentliche – zentrale Features, Schnittstellen, Formate – ist dokumentiert, nachvollziehbar und an die Abnahmekriterien gekoppelt. Denken Sie an Atlassian Confluence, ergänzt durch unser eigenes KI-gestütztes Knowledge-Toolset, das alles verknüpft, verfügbar und leicht auffindbar macht.
Hinter den Kulissen sorgen die Release- und Konfigurationsmanagement dafür, Bills-of-Materials nachzuverfolgen – also welche Libraries, Frameworks und Umgebungen verwendet werden – in einer versionierten, reproduzierbaren und auditierbaren Weise mithilfe von Jenkins, Microsoft Bicep und Azure Pipelines.
Schließlich Monitoring und Support. Mit Grafana, Loki und Azure Monitor erkennen wir Probleme, bevor die Nutzer sie bemerken, und verfolgen sie bis zur eigentlichen Ursache zurück.
So geht das.
* Alle Lösungen wurden in Wochen, anstatt Jahren, geliefert *
Ein Unternehmen aus der Automobilbranche nutzte eine solide PLM-Lösung mit Tausenden von vernetzten Dokumenten und Datensätzen, um Rückverfolgbarkeit, Baselines und Varianten zu verwalten. Trotz der sehr gründlichen Dokumentation war es jedoch äußerst schwierig, Antworten auf Kunden- und Partnerfragen zu finden, eine umfassende und hochwertige Lieferung sowie Support sicherzustellen. Es gab einfach zu viel Dokumentation. Zumindest für Menschen.
Wir schlugen die Integration der PLM-Lösung mit einem KI-basierten Wissensmanagement unter Einsatz lokal betriebener LLMs vor, um die Vertraulichkeit der Informationen sicherzustellen. Aufgrund der großen Datenmengen war dafür erhebliche Serverleistung erforderlich – doch die Ergebnisse überzeugten: Software-, System- und Qualitätsingenieure konnten ihre Fragen einfach im Chat stellen und erhielten umfassende Antworten mit Referenzen, Hyperlinks und Dokumentenauszügen. Innerhalb weniger Sekunden bekamen sie die Informationen, deren Beschaffung zuvor Tage dauerte – und selbst dann nicht garantiert war.
Ein Softwareunternehmen nutzte Atlassian Jira und Confluence, um interne Prozesse sowie Kundenfälle und Benutzerdokumentationen zu verwalten. Erwartungsgemäß zogen es die Endnutzer jedoch vor, den Support anzurufen, anstatt die Dokumentation zu lesen oder Ticket-Updates direkt in Jira zu prüfen. Das wiederum führte zu einer erheblichen und oft kontraproduktiven Belastung des Support-Teams.
Wir schlugen die Implementierung eines Kundenassistenten vor, der Fragen direkt beantwortet. ‚Warum ist Option A deaktiviert?‘ – Hier die Erklärung mit Verweis auf die Dokumentation. Sowohl für die Nutzer als auch für das Support-Team ist dies deutlich effizienter, da die Mehrheit typischer Fragen sofort beantwortet wird und sich die Menschen auf das konzentrieren können, was wirklich menschliche Aufmerksamkeit verdient.
Was ist das Ergebnis der Arbeit eines Beratungsunternehmens, das für seine Endkunden Analysen durchführt? Richtig – Präsentationen. Dokumente. Excel-Tabellen. Ganz normal. Aber ist das wirklich das, was die Endkunden gerne durcharbeiten? Eher nicht.
Was wäre, wenn wir eine Lösung schaffen, bei der die Endkunden direkt Fragen stellen können – zu den Analyseergebnissen, zur Methodik, zu Begrifflichkeiten – und zusätzlich relevante, weiterführende Informationen aus dem Internet erhalten?
Genau das haben wir umgesetzt – und die Kunden erlebten ein völlig neues Niveau an Beratungsprodukten!
Wenn Softwareprojekte unübersichtlich werden – bringen wir Struktur hinein
Mehrere Unternehmen kamen mit ähnlichen Herausforderungen zu uns: viele Projekte, viele Kunden, viele Tools – Jira, Confluence, Microsoft Project Server. Doch niemand konnte auf Anhieb sagen:
Was muss wann an wen geliefert werden?
Wie ist der Status?
Wer liegt zurück, und wo läuft alles rund?
Unser erster Schritt war immer derselbe: Ordnung auf dem Papier schaffen – nicht im Tool.
Denn wenn jedes Projekt anders geführt wird, hilft kein System der Welt.
Wir haben eine gemeinsame Grundlage definiert – zentrale Fragen, auf die jeder Projektleiter eine Antwort geben können muss. Erst danach haben wir die Tools so strukturiert, dass sie genau dabei unterstützen.
Am Ende zählten nicht die Tools selbst, sondern dass die richtigen Informationen verfügbar, konsistent und vergleichbar waren – in Dashboards, Berichten oder Management-Übersichten.
So entstand aus vielen Einzelsichten ein klares Bild: Wie steht es um unsere Projekte – heute, nicht irgendwann.
Ausschreibungen, RFIs und RFPs – ob öffentlich oder privat – gibt es überall, jedoch nie an einem einzigen Ort oder in einem einheitlichen Format. Wir haben eine Lösung entwickelt, die relevante Websites durchsucht und mithilfe von Tools wie Playwright, SOAP UI und Postman Daten sowohl aus Benutzeroberflächen als auch aus APIs extrahiert.
Nach der Extraktion durchläuft die Datenbasis unsere KI-gestützte Analyse-Engine, die nicht nur relevante Chancen filtert, sondern auch erklärt, warum etwas ein- oder ausgeschlossen wurde.
Bei vielversprechenden Ausschreibungen gehen wir ins Detail – wir prüfen, was in unserem Portfolio sofort verfügbar ist, was fehlt und worauf es im Kleingedruckten ankommt: Bedingungen, Fristen, Vertragsklauseln.
Und nicht zuletzt unterstützt das KI-Antwortmodul beim Ausfüllen der Fragebögen – oft Hunderte von Fragen – in Minuten statt in Tagen.
