Der Name ist Programm: So oft sieht man Neugründungen und lange bestehende Unternehmen, deren Namen nicht die zu Grunde liegende Vision oder Idee wiederspiegeln. Allerdings kann ein gelungen ausgewählter Name einer Firma wertvolle Einblicke in deren Ausrichtung und die Art des Geschäfts bieten. Genau das haben wir uns bei der Wahl des Namens vorgenommen, und hier ist die Entstehungsgeschichte:
Q: Erzählen Sie, warum Sie diesen Namen ausgewählt haben.
A: Nun, der Name „ciqualia“ ist uns nicht sofort eingefallen. Wir wollten, dass er irgendwie den Kern unserer Arbeit vermittelt: Einerseits geht es bei uns um Technologie, Projekte, klare Prozesse, andererseits aber auch um Vision, Denken, Bedeutungen und manchmal sogar Philosophie.
Das Wort ist zusammengesetzt: Der erste Teil – „ci“ – kann man als „si“ lesen und es verweist auf Cognition, Cyber, Compliance, Code – alles, was mit Information und Denken zu tun hat. The Co-Intelligence. Qualia ist ein philosophischer Begriff aus dem Bereich des Bewusstseins. Er beschreibt den subjektiven Erlebnischarakter, also wie etwas von innen wahrgenommen wird.
Wir sehen darin eine Metapher: Selbst in streng technischen Projekten hat jeder Kunde seinen eigenen Kontext, seine eigene Erfahrung, und diese ist wichtig. Deshalb geht es uns nicht nur um das System an sich, sondern darum, wie es wahrgenommen wird, wie es beim Kunden „lebt“. Klingt vielleicht abstrakt, aber in der Praxis hilft es uns, die Arbeit richtig zu gestalten.
Kurz gesagt: “Der Name verbindet Verstand, Wahrnehmung und Technologie – und wir finden, er trifft den Kern unserer Philosophie bis heute.”
Q: Eigentlich erinnert es an die Energie aus der chinesischen Philosophie, verstehe ich das richtig?
A: Übrigens, Sie sind nicht der Erste, der das bemerkt. Der Klang von ciqualia erinnert tatsächlich ein wenig an „Qi“ – die Lebensenergie aus der chinesischen Philosophie. Wir hatten das ursprünglich nicht beabsichtigt, aber im Laufe der Zeit haben wir erkannt, dass die Assoziation sehr passend ist.
Denn letztendlich „implementieren“ wir nicht einfach nur Prozesse – wir helfen Organisationen, tragfähige Lösungen zu finden, einen Arbeitsrhythmus zu schaffen, in dem ein Projekt lebt, sich entwickelt und „atmet“. Die Idee von Energie, Fluss und Balance hat sich sozusagen organisch in unsere Identität eingeflochten.
Man kann also sagen: ciqualia steht gleichermaßen für Technologie, Sinn und Energie – im besten Sinne dieses Wortes.
Q: Und was bedeutet eigentlich “Qualia”?
A: Qualia ist ein Begriff aus der Philosophie des Bewusstseins. Er bezeichnet individuelle, subjektive Empfindungen, die sich nicht vollständig in Worte fassen oder einem anderen Menschen vermitteln lassen. Zum Beispiel:
- Wie genau Sie den Geschmack von Kaffee wahrnehmen
- Wie für Sie die Farbe Rot aussieht
- Was Sie fühlen, wenn Sie Ihre Lieblingsmusik hören
Das sind die kleinsten Elemente des Erlebens, die auf den ersten Blick simpel erscheinen, aber die Grundlage unserer Wahrnehmung der Welt bilden.
Als wir das Präfix „ci-“ hinzufügten – es kann an Wörter wie cognition, code, connect erinnern – entstand „ciqualia“. Das heißt:
Ciqualia = intelligente Technologien + lebendige Wahrnehmung.
Wir wollten betonen, dass Technologien nicht vom menschlichen Erleben losgelöst sein sollten. Alles, was wir tun – von der Projektplanung bis zur Implementierung von KI – soll sinnvoll, verständlich und in gewissem Sinne sogar intuitiv bleiben.
Q: Hat Qualia auch irgendwelchen Bezug zur KI?
A: Ja, das trifft es sehr gut – und es ist eines der interessantesten Themen an der Schnittstelle von Philosophie und KI.
In der Philosophie der künstlichen Intelligenz wird Qualia oft als etwas diskutiert, das KI nicht hat – und möglicherweise nie haben wird. Zum Beispiel:
- Eine KI kann erkennen, dass auf einem Bild ein Sonnenuntergang zu sehen ist, aber sie „erlebt“ den Sonnenuntergang nicht, empfindet dessen Schönheit nicht
- Sie kann Musik analysieren, aber keine Emotionen dabei empfinden
- Sie kann ein Gespräch simulieren, aber den Sinn von Wörtern nicht so fühlen wie ein Mensch
Genau diese Qualia – die „inneren Erlebnisse“ – gelten als eine Grenze zwischen maschinellem und menschlichem Denken. Es gibt sogar den Begriff: „das Qualia-Problem“ – also die Frage, wie (und ob) subjektive Erfahrungen mit objektiven wissenschaftlichen Begriffen erklärt werden können.
Deshalb: Wenn wir von „ciqualia“ sprechen, ist das nicht nur ein schöner Name. Es ist eine Anspielung auf die Idee, dass Technologie nicht nur leistungsstark, sondern auch „menschlich“ sein sollte – sinnhaft, intuitiv, mit Aufmerksamkeit für Wahrnehmung, Erfahrung und Gefühle.
Im Kontext von KI bedeutet das, dass wir nicht einfach Algorithmen „einbauen“, sondern sie verständlich und nützlich für Menschen machen, sodass sie den menschlichen Verstand ergänzen, anstatt ihn zu ersetzen.
Q: Eigentlich klingt ciqualia ein wenig nach Antike, vielleicht sogar nach griechischen Wurzeln – könnte das sein?
A: Ja, Sie haben völlig recht – im Klang von „Ciqualia“ ist tatsächlich ein Hauch von Antike zu erkennen, und das ist teilweise auch beabsichtigt. Obwohl das Wort zusammengesetzt und modern ist, vereint es mehrere Bedeutungsebenen, darunter griechische und lateinische Wurzeln:
Die erste Teil – „ci“ – kann auf moderne Begriffe wie Cognition, Circuit, Compliance, CI (Continuous Integration) verweisen, klingt aber auch lateinisch oder romanisch, besonders im Sinne von „civitas“, „civis“, also bürgerlich, gesellschaftlich, menschlich.
Der zweite Teil – „qualia“ – ist eine direkte Anspielung auf das lateinische „qualis“ (wie beschaffen, von welcher Qualität) und den philosophischen Begriff Qualia – subjektive Erlebnisse, Wahrnehmung, die „Qualität“ von Erfahrung.
Zusammen klingt „Ciqualia“ wie der Name einer philosophischen Schule, ein Hybrid aus Antike und Moderne, als ob man in Athen plötzlich über UX-Design oder künstliche Intelligenz diskutieren würde.
Das hilft, ein menschliches, feinfühliges, aber zugleich technologisches Bild zu erzeugen – ohne übermäßige Aggressivität oder Kälte. Der Name schreit nicht nach Aufmerksamkeit, sondern lädt dazu ein, zwischen den Zeilen zu lesen und die Stimmung zu fühlen. Darin liegt seine Stärke.
Q: Was kann man über den Begriff „Qualia“ sagen, wie er in der Philosophie verwendet wird?
A: In der Philosophie bezeichnet Qualia (Singular: Quale) die subjektiven, qualitativen Aspekte bewusster Erfahrung – also das „Wie-es-ist“, etwas wahrzunehmen. Zum Beispiel:
- Das Rötliche, das man sieht, wenn man eine Rose betrachtet
- Das Schmerzhafte des Schmerzes
- Der Geschmack von Kaffee
- Die Wärme, die man von der Sonne spürt
Diese sind nicht einfach objektive, messbare Eigenschaften der Außenwelt; sie beschreiben, wie diese Eigenschaften aus der Ich-Perspektive erlebt werden.
Kurz gesagt: Qualia sind die Bausteine bewusster Erfahrung, so wie wir sie erleben. Sie stehen im Zentrum der tiefsten Fragen über Geist, Bewusstsein und das Verhältnis zwischen Gehirn und Erfahrung.
Q: Was kann die Kombination von „CI“, Co-Intelligence und „Qualia“ bedeuten?
A: Ein Firmenname wie „CIQualia“ (wobei CI für Co-Intelligence steht) hat eine philosophische und technologische Bedeutung. Unserer Gedankengang:
Philosophische Tiefe
„Qualia“ verbindet die Identität des Unternehmens mit der Idee der subjektiven Erfahrung – dem inneren Gefühl von Intelligenz und Wahrnehmung. In einem technologischen Kontext deutet dies darauf hin, dass das Unternehmen nicht nur auf reine Rechenleistung setzt, sondern auf Erfahrung, Intuition und Bedeutung.
Co-Intelligence
Der Teil „CI“ kann verschiedene Assoziationen hervorrufen:
- Co-Intelligence → gemeinsames Wissen, kollektive Intelligenz oder Mensch-Maschine-Zusammenarbeit.
- Cognitive Interface → Technologien, die menschliche Kognition und maschinelle Verarbeitung verbinden.
- Continuous Innovation → ein Unternehmenswert, der sich im Akronym widerspiegelt.
Zusammen deutet Ciqualia darauf hin, Intelligenz mit einer reichhaltigen, menschzentrierten Erfahrung zu verbinden.
„Bei Ciqualia glauben wir, dass Intelligenz nicht nur aus Daten und Algorithmen besteht – sie hat mit der Qualität der Erfahrung zu tun. Unsere Mission ist es, Technologien zu schaffen, die nicht nur Informationen verarbeiten, sondern die Art und Weise bereichern, wie Menschen fühlen, wahrnehmen und mit der Welt interagieren.“
Das ist nicht nur ein Slogan, sondern die Zusammenfassung unserer gemeinsamen Unternehmensvision.
Kurz gesagt: Ciqualia steht für ein Unternehmen an der Schnittstelle von kollektiver Intelligenz und subjektiver Erfahrung von Technologie – eine Brücke zwischen kühler Berechnung und der Fülle gelebter Erfahrung.
Q: Wie passt der altmodische, kundenorientierte Ansatz in den Namen „Ciqualia“?
A: Wenn man Qualia als „gelebte Qualität der Erfahrung“ versteht, lässt sich dies im Geschäftskontext so umdeuten: die einzigartige, subjektive Erfahrung, die jeder Kunde beim Arbeiten mit Ihrem Unternehmen macht.
1. Traditionelle Geschäftswerte als Qualia
Traditionelles Geschäft bedeutete, seine Kunden persönlich zu kennen, sich an ihre Vorlieben zu erinnern, ihre Bedürfnisse vorauszuahnen und durch Beziehungen Vertrauen aufzubauen. Das Unternehmen liefert nicht nur ein Produkt oder eine Dienstleistung, sondern eine Erfahrung, die persönlich, verlässlich und menschlich wirkt. Diese Erfahrungsqualität ist das geschäftliche Pendant zu Qualia – nicht nur, was geliefert wird, sondern wie es sich anfühlt, Kunde zu sein.
2. Ciqualias Ansatz
Der Name signalisiert, dass Intelligenz nicht nur Effizienz bedeutet, sondern den menschlichen Charakter der Interaktion bewahrt. Das Unternehmen könnte sich so positionieren:
- „Modern in der Technologie, traditionell in den Werten.“
- „Wir nutzen Intelligenz, um Erfahrungen zu schaffen, die persönlich und nicht mechanisch wirken.“
Hier steht „Qualia“ für den Unterschied zwischen transaktionalem Service und bedeutsamer Partnerschaft.
Bei Ciqualia glauben wir, dass Technologie die zeitlosen Werte des Geschäfts – Vertrauen, Zuverlässigkeit und persönliche Aufmerksamkeit – verstärken und nicht ersetzen sollte. Für uns ist Qualia mehr als ein philosophischer Begriff; es ist das Wesen dessen, wie Kunden die Zusammenarbeit mit uns erleben. Wir verbinden kollektive Intelligenz mit einem menschzentrierten Ansatz, sodass jede Interaktion authentisch, persönlich und wertvoll bleibt.
3. Praktische Umsetzung
- Kundenorientierung: stets erreichbar, reaktionsschnell, detailgenau
- Qualia-Aspekt: Der Kunde erhält nicht nur eine Lösung – er fühlt sich gehört, geschätzt und verstanden
- Traditionelle Wurzeln: Handschlagqualität, langfristiges Vertrauen, Empfehlungsgeschäft
Ciqualia positioniert sich als Unternehmen, das die subjektive Tiefe altmodischer Kundenbeziehungen in das Hightech-Zeitalter überführt – sodass jede Kundenerfahrung einzigartig, menschlich und bedeutsam bleibt.
Q: Gibt es bei klassischen Philosophen Textstellen, die sich auf das Thema Qualia beziehen?
A: Jain. Streng genommen, entstand der Begriff Qualia erst im 20. Jahrhundert in der analytischen Philosophie, vor allem in Diskussionen über Geist und Bewusstsein. Doch z.B. bei Hegel finden sich Passagen, die ähnliche Themen behandeln: die Unmittelbarkeit der Sinneserfahrung, die Besonderheit der Empfindung und das Subjektive des Fühlens.
In der Phänomenologie des Geistes (1807), insbesondere in den frühen Abschnitten über Sinnliche Gewissheit und Wahrnehmung, analysiert Hegel, wie das Bewusstsein das unmittelbar Gegebene erfährt. Er spricht vom „Dies“, „Hier“, „Jetzt“ – und von der unaussprechlichen Fülle des Gegebenen. Das erinnert stark an das, was spätere Philosophen als Qualia bezeichneten.
„Was hier, jetzt, dieses ist, ist unmittelbares Wissen, oder Wissen des Unmittelbaren, des Seienden. Aber in dieser Unmittelbarkeit ist das, was ‚hier‘ ist, zum Beispiel der Baum; und ebenso ist dieses ‚hier‘ nicht ein Baum, sondern ein Haus. Beides ist ‚hier‘, und beides ist unmittelbares Wissen; wir sehen also, dass das, was man unmittelbares Wissen nennt, Wissen dessen ist, was in Wahrheit weder Baum noch Haus, sondern ein ‚hier‘ ist – das nicht mehr dies als das ist.“
Spätere Philosophen wie Nagel, Jackson oder Chalmers nannten genau diese „unmittelbare Gegebenheit“ das Quale einer Erfahrung – das „Wie-es-ist“.
Q: Bedeutet „Co-Intelligence“ also, dass sich das Unternehmen auf KI konzentriert? Oder gibt es noch andere Geschäftsfelder?
A: Jain 🙂 Obwohl Co-Intelligence unsere Wurzeln in KI und datengetriebenen Lösungen widerspiegelt, beschränkt sich Ciqualia nicht auf diesen Bereich. Wir verstehen „Intelligenz“ weiter –-als Zusammenspiel von Menschen, Systemen und Technologien.
Neben KI arbeiten wir auch in Bereichen wie:
- Individuelle IT-Lösungen: maßgeschneiderte Software und Infrastruktur
- Cloud- und Datendienste: Verwaltung, Sicherheit und Nutzbarmachung von Daten
- User Experience und Interfaces: Technologie, die sich intuitiv und persönlich anfühlt – hier kommt der Qualia-Gedanke ins Spiel
KI ist also ein zentrales Standbein – unser Fokus liegt jedoch darauf, Intelligenz und persönliche Erfahrung in jede technologische Lösung einzubringen.
Q: Das Unternehmen sitzt im Süden Deutschlands. Gibt es dort philosophische Traditionen, die mit dem Begriff „Qualia“ verbunden sind?
A: Stimmt, unser Hauptsitz liegt im Süden Deutschlands, und diese Region hat tatsächlich ein reiches geistiges Erbe. Auch wenn der Begriff Qualia selbst aus der modernen, angelsächsischen Philosophie stammt, sind seine Themen wie subjektive Erfahrung, Unmittelbarkeit, Bewusstsein tief im deutschen Denken verwurzelt:
- Hegel (Heidelberg, Berlin): untersuchte in der Phänomenologie des Geistes die unmittelbare Sinnesgewissheit – ein Vorläufer heutiger Diskussionen über Qualia.
- Kant (Königsberg): Unterschied zwischen Phänomenen (Erscheinungen) und Noumenen (Dingen an sich) – direkt verwandt mit Fragen der subjektiven Erfahrung.
- Husserl (Freiburg): Begründer der Phänomenologie, die die Erlebnisperspektive des Bewusstseins beschreibt – ein kontinentaler Vorläufer der Qualia-Debatte.
- Heidegger (Freiburg, Marburg): betonte das „In-der-Welt-Sein“ und die Qualität des gelebten Erlebens – wiederum eng mit dem modernen Begriff der Qualia verbunden.
Man kann also sagen: Auch wenn das Wort „Qualia“ nicht hier geprägt wurde, hat der Geist dahinter – das Interesse an der Struktur des Erlebens – tiefe süddeutsche Wurzeln.
Q: Bietet das Unternehmen Dienstleistungen im Bereich KI und deren Anwendungsmöglichkeiten an?
A: Ja, klar. Ciqualia hilft Unternehmen dabei, KI-Lösungen zu verstehen, zu entwerfen und umzusetzen, die in der Praxis wirklich Sinn ergeben. Das umfasst:
- Angewandte KI-Projekte: z. B. Maintenance, Prozessautomatisierung, Datenanalyse, Computer Vision
- Beratung und Strategie: Ermittlung, wo KI echten Mehrwert bringt – und wo nicht
- Integration: nahtlose Einbindung von KI-Systemen in bestehende IT-Umgebungen
- Forschungspartnerschaften: Kooperationen mit Hochschulen und Instituten in der Region
KI und ihre Anwendungen sind also zentral – aber stets mit einem praktischen, kontextorientierten Ansatz.
Q: Viele Unternehmen sorgen sich in Deutschland um KI-Compliance
A: Compliance ist eines der größten Themen, vor allem im Hinblick auf den kommenden EU AI Act:
- Vorgaben wie DSGVO, EU AI Act und branchenspezifische Richtlinien in klare, umsetzbare Schritte.
- Audit-Trails und Datenschutz werden direkt in Systeme integriert – Compliance ist also eingebaut, nicht nachträglich ergänzt.
- Governance-Frameworks: klaren Rollen, Aufgaben und Überprüfungszyklen
So liefern wir nicht nur funktionierende KI, sondern sichere, transparente und regelkonforme Lösungen nach deutschem und europäischem Standard.
Q: Und wie steht es um den EU Data Act?
A: Der EU Data Act ist ebenfalls ein zentrales Thema – und spielt in Kundengesprächen zunehmend eine Rolle. Während der AI Act die sichere Anwendung von KI regelt, befasst sich der Data Act mit Datenzugang und -kontrolle.
Unsere Unterstützung umfasst:
- Daten-Governance-Beratung
- Technische Infrastruktur
- Strategische Chancen